Aktuelles

10. Mai 2012

Brauhausberg mit Schwimmbad bleibt Anziehungspunkt im Zentrum

Zum Ergebnis der Bürgerbefragung über den Standort eines Schwimmbades in Potsdam erklärt die Potsdamer Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Anita Tack (DIE LINKE): Brauhausberg mit Schwimmbad bleibt Anziehungspunkt im Zentrum Es gab und gibt viele gute Gründe, den Standort Brauhausberg beizubehalten. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht,... Mehr...

 
8. Mai 2012

Tack: Wo Brandenburg draufsteht, muss auch Brandenburg drin sein

Die Regionalität ist für viele Kunden ein zunehmend wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf von Lebensmitteln. Regionalität steht dabei für Qualität und Frische der Produkte, aber auch für Identität mit dem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld. „Wer Verb-raucherinnen und Verbraucher auf diesem Gebiet täuscht, verliert zu Recht das Vertrauen der... Mehr...

 
27. April 2012

Anita Tack ist Genossin....

der frisch gegründeten Treuhandliegenschaftsgenossenschaft FAIRWOHNEN, um gemeinsam mit vielen anderen den Verkauf von 11 500 TLG-Wohnungen – davon 136 in Potsdam - an Hedgefonds verhindern. Wo es hinführt, wenn ganze Wohnblocks privatisiert werden, kann man momentan. Am Schlaatz sehen. Wohnungen dienen lediglich der Gewinnmaximierung. Das löst... Mehr...

 
26. April 2012

Wichtiger Schritt in Richtung Vermittlungsausschuss

Christoffers und Tack begrüßen Empfehlungen der Bundesratsausschüsse das Gesetz zur Kürzung der EEG-Einspeisevergütung in den Vermittlungsausschuss zu überweisen  Mehr...

 
17. April 2012

Potsdam braucht gesunde Luft

Startschuss für umweltorientierte Verkehrssteuerung Mehr...

 
 
 

Immer donnerstags Sprechstunde

10.00 - 13.00 Uhr

Wahlkreisbüro Anita Tack
Dortustraße 53, Atrium
14467 Potsdam

Tel.: 0331 8673 9492
Fax:  0331 8673 9494

 
 

Umfrage zur Innenstadt

 
 
 
http://www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/

Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer, liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger,

ich wünsche Ihnen ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012! Mögen die Mieten bezahlbar bleiben und die Mitsprache der Bürger endlich auch eine solche werden, die diesen Namen verdient. Auf ein erfolgreiches 2012! Ich bitte Sie ganz herzlich, auch im neuen Jahr mit dabei zu sein, wenn es um unsere gemeinsame Zukunft geht. Ich freue mich, wenn Sie Ihre Ideen und Vorschläge beisteuern und mit mir im Gespräch bleiben.

Über meine Website will ich wie bisher im direkten Kontakt mit Ihnen bleiben. Sie können sich hier über meine Arbeit informieren, sind über die entsprechenden Links mit dem von mir geleiteten Ministerium und meiner Partei verbunden, können selbstverständlich die Servicefunktion für Mails an mich nutzen, und wie bisher steht Ihnen mein Wahlkreismitarbeiter Dr. Klaus-Uwe Gunold in seinem Büro in die Dortustraße 53, Atrium in Potsdam als Ansprechpartner zur Verfügung. Ihre Anita Tack

Brauhausberg mit Schwimmbad bleibt Anziehungspunkt im Zentrum

Zum Ergebnis der Bürgerbefragung über den Standort eines Schwimmbades in Potsdam erklärt die Potsdamer Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Anita Tack (DIE LINKE):

Es gab und gibt viele gute Gründe, den Standort Brauhausberg beizubehalten. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass die gute Erreichbarkeit für viele Einwohner und Gäste Potsdams, schon allein durch die Nähe zum Hauptbahnhof und zu der zentralen Haltestelle für Busse und Straßenbahnen, für mich das Ausschlag gebende Kriterium war, um für diesen Standort zu werben. Dass die Mehrheit der Potsdamer das genau so sieht, freut mich natürlich. Nun wird es darauf ankommen, dieses Ergebnis schnell und effektiv umzusetzen. Zeitverzögerungen und Kostensteigerungen gegenüber dem von der Stadtverwaltung bevorzugten Standort sind nicht belegt. Es ist sichtbar geworden, dass die Rathauskooperation in der Badfrage nicht die Interesse der Mehrheit der Potsdamerinnen und Potsdamer vertreten hat. Die erfolgreiche Bürgerbefragung sollte zum Anlass genommen werden, in der Stadtverordnetenversammlung wieder mehr nach Sachfragen als nach Kooperationsdisziplin zu entscheiden.

"eTour-Brandenburg – 160 Kilometer Energiezukunft“

Zum Tanken nach Feldheim

Elektroautos aus der ganzen Bundesrepublik waren gestern auf der „eTour Brandenburg“ unterwegs

[...]

Umweltministerin Anita Tack (Linke), Schirmherrin der Veranstaltung, erklärte: „Wir wollen deutlich machen, dass die Energiewende eine gesellschaftliche Aufgabe, aber auch eine Aufgabe jedes Einzelnen ist.“

Den ganzen Artikel finden sie in der MAZ vom 7. Mai 2012 (http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12322791/60889/Elektroautos-aus-der-ganzen-Bundesrepublik-waren-gestern-auf.html)

Politischer Frühschoppen mit der Ministerin für gute Lebensqualität

Politischer Frühschoppen mit Anita Tack in Kleinmachnow am Sonntagvormittag.
 
Außer Fluglärm kam auch das veränderte Wassergesetz, die Maßnahmen, um demnächst den freien Zugang zu den Ufern der Gewässer per Satzung der Kommunen rechtlich abzusichern, die vielen Entscheider, die sie für Entscheidungen im Gesundheitswesen an einen Tisch und dann unter einen Hut bringen muß und auch schon in verschiedenen Fragen gebracht hat - z.B. bei dem Projekt Gemeindeschwester Agnes II zur Sprache.
 
Als Gegenleistung versicherten die anwesenden Vertreter der Kleinmachnower Linken, dass sie das Volksbegehren zum Nachtflugverbot am Flughafen Schönefeld  voll unterstützen und Unterschriften sammeln werden.

Blutspendetermin in Cottbus 27.04.2012

Das Institut für Transfusionsmedizin in Cottbus wird nach einem Jahr Um- und Neubauzeit am 27. April festlich eingeweiht

Am 27. April 2012 erfolgt im Institut für Transfusionsmedizin Cottbus des DRK-Blutspendedienstes Ost nach einjähriger Bauzeit die feierliche Übergabe der neu gestalteten Entnahmeabteilung und des Erweiterungsbaus an die Spender und Mitarbeiter.

Zu einer Feierstunde und zum Durchschneiden des roten Bandes mit Schlüsselübergabe am Vormittag haben sich am Vormittag prominente Gäste angesagt. Darunter die Brandenburger Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Anita Tack, der Cottbuser Bürgermeister Holger Kelch vom Geschäftsbereich I - Finanz- und Verwaltungsmanagement, sowie als Vertreter des DRK-Landesverbandes Brandenburg e.V. Thomas Brozat, DRK-Präsident im Land Brandenburg, Manfred Helbig, Vorsitzender des Vorstandes des DRK-Landesverbands Brandenburg e.V., sowie Präsidiumsmitglied und Landesarzt, Flottenarzt Michael Benker.

Am gleichen Tag wird im Rahmen eines Tags der offenen Tür im Institut an der Thiemstrasse mit den Cottbuser Spenderinnen und Spendern gefeiert. Ein Höhepunkt ist die Eröffnung der ersten Ausstellung in der neuen Galerie im großzügigen Warteraum am Vormittag, gestaltet durch die frühere Mitarbeiterin in der Produktion im Institut für Transfusionsmedizin Cottbus, Cordula Luh. Auftritte der DRK-Hundestaffel und weitere Programmpunkte sind ab 12.30 Uhr für alle Blutspender und interessierten Bürger vorgesehen. Es werden Rundgänge durch das neue Haus angeboten. Blutspenden an diesem Tag sind möglich. (Quelle: http://www.blutspende-ost.de/infos-zur-blutspende/news-detail.php?news_id=354)

Anita Tack wird Genossin der TreuhandliegenschaftsGenossenschaft FAIRWOHNEN i.G

Der Name ist Programm. Denn darum geht es: Wohnen ist ein fundamentales Grundbedürfnis der Menschen und sie müssen eine faire Chance haben, ihr Leben in Würde, ohne Angst vor sozialer Not zu leben. Die Wohnung ist der persönlichste Rückzugsraum, Privatsphäre, der Ort individueller Freiheit schlechthin. Deshalb ist sie für linke Politik ein wichtiges, schützenswertes Gut und darf keinesfalls zum Spekulationsobjekt internationaler Finanzjongleure werden.

Das zu verhindern und die TLG Wohnungen mitsamt ihrer Mieterinnen und Mieter, die der Finanzminister soeben auf den Markt geworfen hat, zu sichern und zu schützen , ist grundsätzliches Anliegen unserer Politik. Deshalb hat die Fraktion im März dieses Jahres einen Antrag ins parlamentarische Verfahren eingebracht, um den Wohnungsverkauf zu stoppen und einen neuen - nach Möglichkeit kommunalpolitischen - Ansatz zu finden. Das sieht die schwarz-gelbe Bundesregierung leider ganz anders als wir. Der Markt, ja vor allem der internationale private Markt, soll das alles besser können.

Da unsere Anträge erfahrungsgemäß bei den herrschenden Mehrheitsverhältnissen verebben, haben linke Politikerinnen und Politiker dieses Anliege handfest, praktikabel und zum Satzungszweck der Treuhandliegenschaftsgenossenschaft FAIRWOHNEN i.G. gemacht.

Natürlich können die Gründungsmitglieder aus der Fraktion nicht auf Dauer zu Wohnungsverwaltern werden, und das wollen sie auch nicht. Ziel ist es, möglichst viele Genossenschaftsmitglieder, vor allem die Mieterinnen und Mieter der heutigen Treuhandwohnungen, auf breiter demokratischer Basis in die Gestaltung und Entwicklung des dann genossenschaftlichen Eigentums und in die Verantwortung dafür einzubeziehen. Das macht viel Arbeit, aber die lohnt sich.

DIE LINKE wird beweisen, dass Renditejagd und Privatisierungswahn nicht alternativlos sind und dass auch in einer Marktwirtschaft soziale Zwecke durchaus effektiv und demokratisch zu erreichen sind. Vielleicht ist das ja die größte Angst der Regierenden.

Mitglied werden: www.tlg-fairwohnen.de

Hilfe für Oderbruchgemeinden zur Minderung der Vernässungsschäden
Quelle: wikipedia

Ausgehend von einer Gesamtbetrachtung der wasserwirtschaftlichen Situation des Oderbruchs hat die von Umweltministerin Anita Tack (Linke) geleitete Arbeitsgruppe Oderbruch heute Maßnahmen beraten. In der kommenden Woche werden die ersten Planungsleistungen ausgeschrieben. „Wir wollen Maßnahmen durchführen, die geeignet sind, Schäden durch Vernässungen zu reduzieren“, so Tack. Grundlage dafür bilde der Konzeptentwurf zu „Nässeschäden und Thesen zu Wassermanagementoptionen“ von Prof. Dr. Joachim Quast, ehemals Leibnizzentrum für Agrarlandforschung, Müncheberg (ZALF). Quast gilt als ausgewiesener Experte für das komplexe und komplizierte Wassermanagement im Oderbruch und berät die AG.

„Ein Patentrezept gibt es nicht," so Quast, der die hydrologische Situation erläuterte. „Es geht um Schritte zur schnelleren Ableitung von Oberflächenwasser aus Senken und zur Verbesserung von Maßnahmen der Eigenvorsorge in der Region.“ weiterlesen

Vom jüngsten bis zum ältesten Patienten – Gesundheitsversorgung im Land Brandenburg

Wie kann die gesundheitliche Versorgung im Land Brandenburg für alle Altersgruppen der Bevölkerung - vom jüngsten bis zum ältesten Patienten - auch zukünftig sichergestellt werden? Wie stellen sich die Krankenhäuser auf den demografischen Wandel ein? Welche Rolle spielen moderne Kommunikationsmedien, um die Qualität der gesundheitlichen Versorgung zu verbessern? Antworten auf diese Fragen suchten wir auf unserer Pressefahrt am 12. April.

Dazu besuchten wir in der Stadt Brandenburg an der Havel das Städtische Klinikum und überzeugten uns im Perinatalzentrum von der hohen Qualität der Frühchenversorgung. Im TeleMedizinZentrum des Klinikums wird erlebbar, wie Hoch-Risikopatienten mit chronischer Herzschwäche aus der Ferne rund um die Uhr medizinisch betreut werden können. Beim anschließenden Besuch im St. Marienkrankenhaus, einer Fachklinik für Geriatrie, wird deutlich, wie sich unsere Krankenhäuser auf eine immer älter werdende Bevölkerung einstellen.

Nachhalting LINKS

Es ist Zeit für ein neues Forum. Ein Forum, das vereint, was zusammen gehört: Gerechtigkeit und Ökologie, grüne Themen und linke Politik, Nachhaltigkeit und Fairness. Wir wollen informieren und diskutieren. Über Blockaden und Betonköpfe. Über Chancen, Vorreiterinnen und Dickbrettbohrer. Über Entscheidungen, die heute zu treffen sind, wenn uns nicht übermorgen die Luft ausgehen soll. Über neue Wege, passende Bahnen und den Streit um grüne Autos. Das alles und noch viel mehr findet Ihr auf der Internetseite: www.nachhaltig-links.de.