Am 12. Dezember hat unsere Stiftungsratsvorsitzende, Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack, im Potsdamer Extavium die Heidekindergruppe des Schönower Heidevereins aus dem Landkreis Barnim mit unserem „Kinder und Jugend Naturschutzpreis 2011“ geehrt. „Das Engagement der Heidekinder für den Naturschutz in ihrer Region ist vorbildlich und beispielgebend für andere“, lobt Umweltministerin Anita Tack. „Es ist beeindruckend, wie intensiv sich die Kinder mit den von ihnen erkannten Problemen in diesem Bereich befassen, selbstständig nach Lösungen suchen und diese umsetzen“, so Tack.
Die Heidekindergruppe des Schönower Heidevereins engagiert sich in vorbildhafter Weise für den Natur- und Landschaftsschutz in der Schönower Heide. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury war, dass sich die Kinder selbstständig, umfassend mit dem Naturschutzthema auseinandersetzten und nach Lösungen suchten. Besonders beachtenswert war der Fakt, dass die Heidekinder auch die unterschiedlichen Interessen erkannten, die zwischen Naturschutzmaßnahmen und anderen Nutzungswünschen in ihrem Gebiet bestehen und aktiv vermittelten bzw. Überzeugungsarbeit im Sinne ihres Anliegens leisteten.
Eine Anerkennung und eine Urkunde erhielt zudem die Umweltgruppe der Grundschule „Bruno H. Bürgel“ aus Potsdam-Babelsberg für ihre langjährige, fächerübergreifende und vielfältige Umweltbildungsarbeit an der Schule.
Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack und Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger sind heute zum Richtfest für das Gebäude des neue Besucherzentrums (BIZ) des Naturpark Barnims gekommen, das auch wesentliche Teile des Agrarmuseums Wandlitz, der umfangreichsten agrarhistorischen Sammlung im Land, aufnehmen wird. Finanziert wird das insgesamt rund 5,7 Millionen Euro teure Vorhaben mit 3,6 Millionen Euro EU-Fördermitteln aus dem Programm zur Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) sowie mit Mitteln des Landes Brandenburg und der Gemeinde Wandlitz, die ein Viertel der Kosten trägt.
Presseerklärung: Naturschutz und Agrarhistorie unter einem Dach: Richtfest in Wandlitz
Das Biosphärenreservat Spreewald hat mit verschiedensten Partnern zahlreiche Initiativen auf den Weg gebracht. Diese Projekte unterstützen nicht allein die regionale Wirtschaftsentwicklung und den Naturschutz, Bildung und Forschung. Sie geben auch Anregungen und Anstöße für nachhaltiges Handeln weit über den Spreewald hinaus.
Pressemitteilung: Anregungen für nachhaltiges Handeln weit über den Spreewald hinaus
Thema: Naturschutz und Landwirtschaft im Betrieb
Abstecher in den Barnim: Umweltministerin Anita Tack war mit Michael Luthardt in Brodowin und traf in Chorin unter anderem Ulrich Hehenkamp und Peter Branding. Im Rahmen seiner Sommertour hatte sich der Landtagsabgeordnete Michael Luthardt angesagt und wurde dabei von Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack begleitet. Gemeinsam mit Amtsdirektor Ulrich Hehenkamp und der seit einem Jahr in Chorin wohnenden Bundestagsabgeordneten Sabine Stüber suchten sie den Meinungsaustausch über Naturtourismus im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
Ein Thema der Runde: Die Folgen der Ernennung des Grumsiner Walds zum Weltnaturerbe. Ministerin Tack erinnert sich an ihre erste Reaktion: Nach der Freude kam gleich die Frage: Und was nun? Was, wenn jetzt die Touristen kommen? Die Touristen müssen durch konkrete Angebote gelenkt werden.
Nicht länger zu reden, sondern endlich zu „machen" das fordert Bahnhofsbetreiber Peter Branding. Vor allem die bislang unbefriedigende Parkplatz-Angebote für die Besucher Chorins ärgern ihn.
Ministerin Tack reagierte auf die Sorge von Experten, die die Existenz von Großschutzgebieten wegen des Personalabbaus gefährdet sehen. Tack versicherte, dass das jetzige Personalniveau nicht unterschritten wird – trotz des Bestrebens der Landesregierung, künftig keine neuen Schulden zu machen und trotz des demografischen Wandels.
Das Selbsthilfe- Kontakt- und Informationszentrum (SEKIZ) e.V. erhält am Donnerstag, dem 21. April von Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) einen Zuwendungsbescheid über 14.700 Euro Lottomittel. „Wir wollen damit die Ausbildung zu ehrenamtlichen Krisenbegleitern unterstützen, die bei der Betreuung von psychisch kranken Menschen helfen werden“, erklärte Tack.
Mit der Förderung solle auch das Engagement des „Potsdamer Bündnisses gegen Depressionen“, das sich für die Belange von psychisch Kranken stark macht, gewürdigt werden, so Tack. Die Bescheidübergabe findet in Anwesenheit der Partner des Bündnisses statt.
Das Konzept für diese fachlich fundierte Qualifizierung von ehrenamtlichen Helfern zu Krisenbegleitern hat der Verein SEKIZ entwickelt. Es kann auch von anderen Einrichtungen genutzt werden. Das entsprechende Curriculum ist landesweit übertragbar und eröffnet auch anderen Menschen ein neues ehrenamtliches Tätigkeitsfeld.
Die Arbeit der ehrenamtlich tätigen Krisenbegleiter wird zum Beispiel in der geplanten Krisenwohnung in Potsdam gebraucht, die im Herbst ihre Türen öffnen wird. Das Projekt wird ein wichtiges Angebot für psychisch kranke, suizidgefährdete Menschen sein. Neben hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollen in der Krisenwohnung auch ehrenamtliche Krisenbegleiter als Unterstützung tätig sein.
Hauptthema der Beratung war Hochwasserschutz und Vereinbarkeit von Landwirtschaft und Naturschutz. Vor der Beratung gab es auf Einladung der Agrargenossenschaft Hohennauen eG eine Rundfahrt durch den NSG-Bereich Gülper See und Große Grabenniederung
Die Agrargenossenschaft Hohennauen zählt zu den größten landwirtschaftlichen Ausbildungsbetrieben im Landkreis Havelland. Das Produktionsspektrum beinhaltet die Viehzucht, wie z. B. Rinder- und Schweinezucht, sowie die Pflanzenproduktion. Dabei wird stets auf umweltgerechte Produktionsmethoden geachtet.
Seit Jahren engagiert sich das Unternehmen für die Sicherung der Arbeitsplätze und den Zusammenhalt in der Region. Das wird insbesondere durch die aktive Zusammenarbeit mit der Rathenower Werkstätten gGmbH zur Unterstützung behinderter Menschen deutlich.
Gemeinsam mit den Rathenower Werkstätten wurde ein Konzept zur Wärmeversorgung mittels Biogas aus eigener Produktion entwickelt und umgesetzt. Insbesondere profitieren davon die naheliegenden Gewächshäuser der Rathenower Werkstätten, die durch biologisch gewonnene Energie beheizt werden. Das trägt nicht nur zur Sicherung der Arbeitsplätze im Unternehmen bei sondern festigt auch die Zusammenarbeit mit den behinderten Menschen.
Auf den Fotos (v.l.n.r.):
Besuch bei den Rathenower Werkstätten gGmbh
An der Straße zur Biogasanlage Hohennauen pflanzt die Ministerin eine Linde
Aussichtspunkt für die Vogelbeobachtung: Das westliche Havelland ist ein großes Einzugsgebiet für wildlebende Vögel. - die Agrargenossenschaft fordert mehr Geld, um die Ertragseinbußen auf den Feldern zu kompensieren. Mit auf dem Foto: Gerhard Stackebrand, stellv. Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Havelland
BAD BELZIG - Rudi heißt der kleine Kerl, eine lustige Mischung aus Marienkäfer und Biene Willi. Das fröhliche Insekt ist das Maskottchen der Brandenburger Rheumaliga und eine Idee von deren Vizepräsidentin Edith Kloas. „Er soll unser Glückskäfer sein“, erklärte die rührige Dame gestern Nachmittag und drückte Gesundheitsministerin Anita Tack (Die Linke) und ihrem Abteilungsleiter Thomas Barta das gelb-rote Flügeltier in die Hand. zum Artikel
Am Samstag, den 31. Juli 2010, jährte sich der 161. Todestag des Potsdamer Freiheitskämpfers Johann Maximilian Dortu. Dortu war nicht nur ein Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie, er starb auch für seine Überzeugung. Die Potsdamer können stolz auf diesen aufrechten und tapferen Mann sein, der neben vielen anderen ein anderes Potsdam verkörpert.
Es ist wichtig, an solche Menschen zu erinnern. Max Dortu ist mit seiner Zivilcourage und seinem Heldenmut auch heute noch Beispiel und Vorbild. Aus diesem Grund ehrt DIE LINKEN.Potsdam gemeinsam mit der Wählergruppe Die Anderen und der Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienst und Militär den Potsdamer Freiheitskämpfer.
Mit insgesamt 80.000 Euro unterstützt Umweltministerin Anita Tack den Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V. Der Verein, ein Zusammenschluss von umweltengagierten Filmemachern, Fernsehjournalisten, Schriftstellern und Pädagogen, koordiniert jährlich die „ökofilmtour“, das Brandenburger Festival des Umwelt- und Naturfilms. Das Geld aus der Lotto-Konzessionsabgabe des Ministeriums dient der Finanzierung der Festivaltournee.
Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Landesverkehrswacht Brandenburg e. V. wählte am 17.04.2010 für die nächsten 4 Jahre ein neues Präsidium und einen neuen Vorstand. Anita Tack, MdL und seit Herbst 2009 Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Präsidentin der Landesverkehrswacht seit 2002, kandidierte nicht zur Wiederwahl. Um ein Präsidiums-Amt bewarben sich 3 Kandidaten. Die Delegierten wählten Herrn Jürgen Maresch, Herrn Rudolf Frotscher und Herrn Dietmar Kratzsch. Vorstand und Präsidium bestimmten Herrn Jürgen Maresch, MdL, Mitglied der Verkehrswacht Cottbus zum neuen Präsidenten der LVW.
Zu seinen Stellvertretern bzw. als Vizepräsidenten wurden gewählt: Herr Dietmar Kratzsch, Vorsitzender der Verkehrswacht Havelland und Herr Rudolf Frotscher, Mitglied der Verkehrswacht Cottbus. Inhalt der Veranstaltung war das Resümee ehrenamtlicher Verkehrssicherheitsarbeit des Jahres 2009.
Die anwesenden 53 Vertreter aus den 19 Kreis- und Ortsverkehrswachten des Landes Brandenburg konnten stellvertretend für die 700 Mitglieder, mehrere Tausend Veranstaltungen abrechnen. Die Verkehrswächter des Landes Brandenburg sind in 6 Bundesprojekten und 15 Landesprojekten im Jahr 2009 aktiv gewesen und konnten zusammen mit den beteiligten ausgebildeten 98 Moderatoren und Partnern der Verkehrssicherheitsarbeit mehr als 300.000 Menschen im Land Brandenburg erreichen.
Im Jahr 2010 bereitet sich die Landesverkehrswacht Brandenburg besonders mit den Schwerpunktthemen „Kinder im Straßenverkehr“, „Ältere Verkehrsteilnehmer“ und vielfältigen Angeboten im Bereich Fahrsicherheitstraining und Unfallverhütung auf ihr 20-jähriges Gründungsjubiläum im Frühjahr 2011 vor.
Mit der Menschenkette zwischen den Konzernzentralen der Energieunternehmen Vattenfall und RWE haben am Samstag in Berlin mehr als 1500 TeilnehmerInnen für den Ausstieg aus der Atomkraft und gegen die Verlängerung der AKW-Laufzeiten demonstriert. Dabei waren auch VertreterInnen der LINKEN. Unter anderem Petra Pau, MdB, Dorothèe Menzner, MdB und die LINKE Umweltministerin Brandenburgs, Anita Tack.
Vormittags hielt Anita Tack ein Grußwort in der Verbraucherzentrale und nachmittags diskutiert sie in der Staatskanzlei auf dem Podium mit dem Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (Gerd Billen), Moderatorin Helga Lensch, Landrat Karl-Heinz Schröter von Oberhavel, Prof. Ingo Balderjahn von der Uni Potsdam und Jochen Resch, Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg.










Vor vollem Saal, etwa 500 Menschen, sprach heute der Vorsitzende der Linkspartei und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Oskar Lafontaine. Seine emotionale Rede fand großen Zuspruch unter den Anwesenden. Die Kandidaten zur Landtagswahl, Anita Tack und Hans-Jürgen Scharfenberg bedankten sich für sein Kommen. Dagmar Enkelmann und Kerstin Kaiser konnten - da sie auf ihren Wahlkampftouren im Land unterwegs waren, leider nicht anwesend sein. Eine CD von Kerstin Kaiser nahm Oskar Lafontaine aber gern an. Presse zur Veranstaltung.
DIE LINKE hat in den letzten Jahren Standortwahl, Planung und Bauvollzug für dieses Großprojekt kritisch begleitet und unrealistische Planungsansätze bei der Dimensionierung des Flughafens kritisiert. Die Vertreter der Linksfraktion sehen sich nach dem heutigen Besuch bestätigt, dass es auch weiterhin eine laufendende Investitionskontrolle dieses, durch die öffentliche Hand finanzierten, Großprojektes braucht.
Die Landesverkehrswacht Brandenburg e.V. hatte gemeinsam mit anderen Verkehrssicherheitsaktivisten 1994 den Stein für die im Straßenverkehr getöteten Kinder eingeweiht. Dieser Stein wurde jetzt mit den aktuellen Daten bis 2008 mit Unterstützung der Stadtwerke Potsdam GmbH aktualisiert. Im Jahr 2008 war erstmalig kein Kind im Straßenverkehr ums Leben gekommen.
Zur heute gestarteten Plakatkampagne der Partei DIE LINKE in Potsdam erklärt die Kandidatin für den Landtag Brandenburg und verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Anita Tack:
Die Bahnprivatisierung muss endgültig gestoppt werden! Lesen Sie hier weiter.

Potsdamer Kandidaten gedenkten dem Weltfriedenstag
In Deutschland wird alljährlich am 1. September der "Weltfriedenstag" begangen. Er erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939. Am Denkmal für den unbekannten Deserteur, auf dem Platz der Einheit Texte, lassen Anita, Rolf und Hans-Jürgen Texte für den Frieden und ließen im Abschluss Friedenstauben steigen.
Gespräch mit Frau Brigitte Meisel, Vorsitzende und dem Geschäftsführer Herrn Eberhard Tief vom Landesverband des Berliner und Brandenburger Verkehrsgewerbes e.V. im Landtag. Zur Diskussion standen die Wahlprüfsteine des Verbandes für die Landtags- und Bundestagswahlen mit den Schwerpunkten:
Wir haben uns zu weitergehenden Gesprächen nach den Wahlen verabredet.
Die Potsdamer Mitte wird umgestaltet. Neue Ideen und Gebäude verändern das Gesicht und den Charakter der Stadt. Was denken die Potsdamerinnen und Potsdamer – wie die Mitte ihrer Stadt aussehen sollte? Um die Vorschläge, Ideen und kreative Anregungen zu erfahren, startet die Landtagskandidatin Anita Tack, DIE LINKE und Direktkandidatin im Potsdamer Landtagswahlkreis 21, eine Umfrage die sich in erster Linie an Jugendliche und Studierende richtet.
Mit dabei waren Claudia Fortunato, Studierende; Landessprecherin der Linksjugend ’solid] Brandenburg; Vorsitzende des AStA der Universität Potsdam und Referentin für ausländische Studierende; Norbert Müller, Studierender; stellvertretender Landessprecher der Linksjugend [ ’solid] Brandenburg; Kandidat für den Landtag auf der Landesliste der LINKEN; Jens Gruschka, Studierender; Referent für Sozialpolitik im AStA der Universität Potsdam; Stadtverordneter in Potsdam.