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Das Rechenzentrum als Teil des neuen Kreativquartiers erhalten und gewachsene Strukturen nutzen

Zu den Medienberichten über die aktuellen Beschlüsse des Hauptausschusses zum geplanten Kunst- und Kreativquartier, erklärt die Potsdamer Landtagsabgeordnete, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. und Fördermitglied des FÜR e.V. (Freundliche Übernahme Rechenzentrum) Anita Tack:

„Das Rechenzentrum als Teil des neuen Kreativquartiers erhalten und gewachsene Strukturen nutzen! Miteinander und nicht aneinander vorbei planen - die Kunst- und Kulturschaffenden müssen einbezogen werden!

Als Mitglied des Vereins FÜR e.V. (Freundliche Übernahme Rechenzentrum) begrüße ich ausdrücklich die Annahme des Vorschlags der Fraktion DIE LINKE in der SVV Potsdam, eine Machbarkeitsstudie zum Erhalt des Teils des Rechenzentrums, welches sich auf städtischem Grund befindet, zu beauftragen.

Es ist wichtig, die Chance einer gemeinsamen Zukunft und Nachbarschaft von Rechenzentrum und Garnisonkirche zu nutzen. Beim Rechenzentrum handelt es sich um eine seit Jahren gewachsene Struktur und Gemeinschaft von Künstlern und Kreativen. Diese sollte so weit wie nur möglich erhalten bleiben.

Die Potsdamer Kunst- und Kreativszene ist einzigartig, ein Aushängeschild für die Stadt Potsdam und zudem ein bunter und notwendiger Gegenpunkt zum umstrittenen Projekt des Wiederaufbaus der Garnisonkirche.